Jahresrückblick 2018

Mein Ergebnis beim Contest-Pokal 2018 an 4 zeitweise teilgenommen Wettbewerben in der Einmann-Kategorie: 227. Platz

Es wurden bei den einzelnen Wettbewerben bis zu 10 Bänder aktiviert und 10 x Plätze unter den Top 10 und 11 x unter den Top 20 erreicht.

Zusätzlich wurde am Winter und Sommer-BBT teilgenommen und als Jahresergebnis der 11. Platz erreicht.

Im neuen Jahr 2019 bin ich auch auf 76 Ghz mit ca. 230 mW QRV und freue mich auf wieder auf zahlreiche QSO.   Ich hoffe, dass ich demnächst mal dazu komme, einige Bilder und Berichte von meinen neuen Aufbauten veröffentlichen zu können.

Auf eine Wiederhören in 2019! 73, 55

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Zeitweise Teilnahme am IARU-Oktober-Contest vom Witthoh

Nachdem leider unser OV-Wohnwagen nicht genutzt werden konnte, mußte leider kurzfristig unsere Aktivität unter DR5T ausfallen. Dafür habe ich unter meinem Rufzeichen zeitweise einige Punkte verteilt. hier das finale Ergebnis:

Und hier noch alle 3 Stationen von 3cm bis 76 GHz. Von den Antennen für 70 und 23 cm habe leider kein Foto gemacht.20181006_182210

Hier das magere Ergebnis, das für die kurze Betriebszeit ganz gut ist:

Gefreut hat mich insbesondere das ODX mit Ferdinand, HB9MIO, auf 24 GHz mit 124 Km. Leider klappte es – aufgrund zu hoher Luftfeuchtigkeit am Abend –  nicht auf 76 GHz. Hier die aufgebaute Station für 76 GHz mit Blick Richtung JN37.

 

 

 

Eindrücke von der HamRadio 2018

Gefallen hat mir die Präsentation des neuen 76 GHz G2 Transverters von Kuhne  und die Bastelaktivitäten der Jugendlichensowie der neue FT-818 von Yaesu Um am Juni-Contest teilnehmen zu können, war ich auch nur am Freitag auf der HAMRADIO. Ich freue mich auf die nächste HAMRADIO 2019 wieder Ende Juni!

 

Vorl. Ergebnis vom Teil 2 des Sommer-BBT incl. Alpen-Adria-Contest

DL6GCK war wieder vom Witthoh am Samstag und Sonntag aus JN47JW  aus 860 m über N.N. QRV. Am Samstag zog ein Gewitter auf, das z. Glück nur einige wenige Regentropfen verlor und schnell weiter zog. Trotzdem verlies ich den Portabelstandort vorsichtshalber vorzeitig. Als Nachsetzer kam mit guten Erfahrungen anstelle dem FT-290R zum ersten Mal ein FT-817 zum Einsatz. Die hohen Temperaturen killten am Samstag den 9cm Transverter, der ohnehin durch den hohen Ruhestrom der 5W PA schon bei normalen Temperaturen um die 30 Grad warm wird, sodass es wieder Nacharbeiten nach dem Contest gibt.

Am Sonntag waren die Signale auf 2m von benachbarten Stationen im Umkreis von 20 km und auf exponierten Bergen mit S9+++ am Anschlag und überforderten den guten Empfänger des FT-817, trotz eingesetzter 8-element-Yagi-Richtantenne.  Nachstehend das erreichte Ergebnis – auf 2m incl. Alpen-Adria-Contest  Am Sonntag wurde auf 2m ein Schnitt erreicht, wie sonst nur mit großem Aufwand von unserer Conteststation DR5T. Auch das ODX nach Ungarn ist das beste je erreichte Ergebnis bei einem Portabel-Contest.

Die Bedingungen waren an beiden Tagen trotz der hohen Temperaturen gut und Mit Sonnenschirm und Kopfbedeckung und genügend Getränken lies es sich aushalten.

Vorläufiges Ergebnis einer zeitweisen Aktivität aus Konstanz beim Juni-SHF-Contest

DL6GCK war beim Juni-Contest von 10 – 76 GHz aus JN47NR91NP  (Konstanz-Purren aus 500 m über NN) nur zeitweise QRV. Gefreut haben mich Anrufe aus DL, HB9 und OE! Awh.

Die geplante Aktivität am Sonntag vom Witthoh unter DR5T aus JN47JW94WS fiel unvorhergesehen aus.

Am Samstag Abend wurde ein Test auf 47 GHz mit OE/DC7YS/p am QTH von Erich, OE9ERC, nach Dornbirn durchgeführt, leider trotz mehrfachem Standortwechsel in Konstanz ohne Erfolg, da wohl ein großer Baum den Empfangspfad kreuzte und vermutlich die Antennenrichtung der Gegenstation nicht passte. Der Ausbreitungsweg verlief überwiegend über den Obersee des Bodensees und sollte eigentlich ideal sein. Kurz danach gelang vor Sonnenuntergang- wie im Vorjahr – jedoch ein QSO mit Wolfgang, OE4WOG erst auf 3 cm und anschließend auf 47 GHz mit guten Feldstärken. Der Pfad war hier weniger über den See sondern überwiegend über Land.Neben einigen Verbindungen auf 3 cm in die Schweiz am Sonntag gelangen kurz vor Contestende Verbindungen mit David OE/VK5KK/p und Ian VK5ZD erst auf 3 cm, dann auf 24 GHz und auch auf 47 GHz mit prima Signalstärken. Zuvor hatten wir uns am vergangenen Freitag persönlich auf der HamRadio begrüßen können. Anbei Bilder vom Equipment (links 3cm TRV, 47 Ghz- u. 76 GHz TRV, rechts 24 GHz TRV): Die 24 GHz Station wurde nur aufs Autodach gestellt. Hier noch die Ansicht auf die Bedienseite des 76 GHz Transverters (mit Wendeverstärker) links und des 47 GHz Transverter mit 1 W PA rechts. Nur auf 76 GHz klappte es leider, wie auch schon am Vortag mit Wolfgang, wohl wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit, leider nicht. Der Baum auf der rechten Seite verhinderte eine Verbindung nach Dornbirn am Samstag Abend. Und zu guter letzt noch ein Blick Richtung OE an der Mainau und Meerburg vorbei. Und abschließend die vorl. Ergebnisübersicht meiner zeitweisen Portabelaktivität.

 

Ergebnis vom Sommer-BBT 2018-Teil 1 vom Witthoh

Trotz nicht optimaler Wetterbedingungen (es war am Samstag sehr schwül) lässt sich das Ergebnis wieder sehen, siehe beigefügte Übersicht. Zwischenzeitlich liegt auch das finale Ergebnis vor. Insbesondere über die 5. Plätze auf 47 und 76 GHz freue ich mich.

Geplant waren insbesondere Verbindungen von 10 GHz bis 76 Ghz mit Ferdinand, HB9 MIO. Bedingt durch Ausfälle von Nachsetzern auf beiden Seiten klappte leider nur eine Verbindung auf 10 GHz am Sonntag. Vielleicht klappt es dafür am nächsten Contest-Wochenende.

Durch die hohe Luftfeuchtigkeit kamen trotz neuem 76 G2 Transverter leider keine Verbindungen auf 76 Ghz – im Gegensatz zu 47 Ghz – über gut 100 Km mit der Falkenhütte in JN57AL zu stande. Über die Verbindungen auf 24 und 47 GHz ins Allgäu habe ich mich sehr gefreut. Sie wurden mit diesen Transvertern getätigt: Danke an Clemens, Martin, Jürgen und Christoph für die weite Anreise aus dem Münsterland ins Allgäu und den erfolgreichen Betrieb. Dafür gelangen u.a. auf 76 Ghz kurz vor dem Ende des BBT noch 2 Verbindungen im Nahbereich. Auf 122 GHz gelangen diesmal wegen der hohen Luftfeuchtigkeit keine Verbindungen. Zudem war ein Transverter ausgefallen.

Hier die eingesetzte Ausrüstung für 47 – 122 GHz:

Horst, DL4SBK,wurde zwar auf 47 GHz mit S7 über 138 km gehört, aber da der Sendezweig des FT-817 ausgefallen war, kam leider keine gegenseitige Verbindung zustande. Zuvor war bereits – thermisch bedingt –  ein betagter FT-290R als ZF -Nachsetzer ausgefallen. Zum Glück hatte ich noch ein IC-706 MK2 als Notnagel dabei, der dann erfolgreich Richtung Contestende eingesetzt wurde, nachdem ein erforderlicher Adapter endlich gefunden worden war.

Zudem wurde für die 2m Querverbindung die passende Mastschelle daheim vergessen. Das Ergebnis sah dann so aus: Und hier noch der Kombi-Transverter für 76 und 122 GHz. In den vorhandenen Transverter für 122 GHz wurde zusätzlich der neue 76 G2 Transverter integriert, noch ohne Beschriftung der Frontplatte. Der Sonntag auf 10 Ghz verlief unspektakulär. Gegenüber den Vorjahren wurden 3 QSO weniger gefahren, dafür wurden mehr Stationen über 300 Km erreicht. Gegen Contestende gelangen noch einige Scatter-QSO an Gewitterwolken, bspw. mit DF6IY aus Baden-Baden, zu dem wegen dem dazwischenliegenden Schwarzwald keinerlei Sichtverbindung besteht.

Fazit: Trotz Pannen, Pech und Ausfällen von 2m Nachsetzern hat es wieder viel Spaß gemacht. Gerne wieder. Ich freue mich auf ein Wiederhören aus dem Dreiländereck DL, HB9 , OE.

 

Aufbau eines leistungsstarken 76 GHz Transverters mit MKU 76 G2 TRV, HL-Switch aus OE u. LO

Nachdem vor 2 Jahren der Aufbau des neuen 47 G2 Transverters großen Spaß gemacht hat, bestellte ich in Dorsten im Februar 2018 den neuen 76 G2 Transverter bei Kuhne.

Der Transverter ist super verarbeitet, dürfte der erste dieser Art weltweit sein und stellt eine Spitzenarbeit made in Germany dar. Er wurde pünktlich Anfang Mai geliefert. Er lässt sich leicht per Schnittstelle oder mit Jumpern konfigurieren und hat eine Outputanzeige.

Von Hans, OE2JOM, bekam ich den excellent aufgebauten Hohlleiterschalter mit PCB. Der Aufbau und die mechanischen Eigenschaften suchen seinesgleichen und sind auf die super Fräsarbeiten von Rudi, OE5VRL, im Teamwork mit Hans zurückzuführen. Wieder eine super und meisterhafte Arbeit. Details zum Aufbau mit Bildern hierzu nachstehend:

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